Literatur

Lektüretipps für ein entspannendes Bad

* Die erwähnten Badeprodukte wurden mir kostenlos von Tetesept zur Verfügung gestellt. Natürlich gebe ich in diesem Beitrag trotzdem meine ehrliche Meinung zu diesen Produkten preis.

Es ist Sonntag und endlich ist wieder Zeit für die Dinge, die wir viel zu selten machen. Nach einer anstrengenden Woche ist dringend ein wenig Entspannung angesagt. Dafür gibt es meiner Meinung nach nichts Besseres als sich ein warmes Bad einzulassen und, begleitet von ruhigen Klängen, ein Buch zu lesen (nur in die Badewanne sollte es nicht reinfallen). Falls ihr das genau so seht, habe ich heute drei Bücher für euch, die ihr während eures Entspannungsbades lesen könnt.

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Literatur

Rezension – The Haunted Life: die verlorene Novelle von Jack Kerouac

Ich gebe es zu, ich bin eine von diesen Komparatistik-Studenten, die während des Studiums komplett von den Literaten der Beatgeneration fasziniert waren. Ob man ihn nun mag oder nicht, Jack Kerouac hatte mit seinem Roman On the Road einen immensen Einfluss auf die amerikanische Literatur. Als ich vor einigen Monaten beim Durchstöbern einer Buchhandlung also auf The Haunted Life stieß und den Klappentext las, in dem beschrieben wird, wie der Text im Jahr 1944 unter „mysteriösen Umständen“ verloren ging und erst kürzlich wieder auftauchte, war mir klar: Das Buch muss ich haben.

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Persönliches

Checking In – Wie war das noch einmal mit den Neujahrsvorsätzen?

Ein weiterer Monat ist vergangen und mittlerweile ist das Jahr 2017 schon zur Hälfte vorbei. Ein Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Es kommt mir wie gestern vor, dass ich den Beitrag zu meinen Neujahrsvorsätzen verfasst habe. Inspiriert durch diesen Beitrag von der lieben Katharina aka Froilein Couture, in dem sie eine Zwischenbilanz ihrer Geburtstags-Bucketlist zieht, habe ich beschlossen, mir anzuschauen, wie es mit der Umsetzung meiner Vorsätze läuft.

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Persönliches

Vier Gründe, warum ich Innsbruck liebe

Kaum zu glauben, aber mittlerweile wohne ich schon über ein halbes Jahr in Innsbruck. Die Entscheidung, hier herzuziehen fiel damals eher aus Notwendigkeit, doch ich habe es keine Minute bereut. Vom ersten Moment an habe ich diese Stadt geliebt und um ehrlich zu sein bin ich mir gar nicht sicher, ob ich jemals von hier weg möchte. Heute möchte ich euch erklären, warum ich diese Stadt so liebe.

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Reisen

Reisetagebuch – New York, Teil 2

Der zweite Teil dieses Beitrags hat eine Weile auf sich warten lassen, aber endlich habe ich es geschafft, ihn fertigzustellen. Mittlerweile ist meine New York-Reise schon über einen Monat her – kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht. Im Grunde hätte ich nichts dagegen, gleich noch einmal hinzufliegen. Weil ich mir das aber nicht leisten kann, gibt es jetzt stattdessen einen Rückblick auf das letzte Mal. Falls ihr den ersten Teil verpasst habt, könnt ihr ihn hier lesen.

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Quelle: pexels.com
Persönliches

Motivation, wo bist du? – Eine Geschichte von aufgegebenen Projekten

Könnt ihr euch noch an meinen Beitrag von Anfang Jänner über die 50 Bücher Challenge erinnern? Da habe ich mir vorgenommen, im Jahr 2017 fünfzig Bücher zu lesen. Momentan habe ich drei Bücher ausgelesen und arbeite gerade an dem vierten (eigentlich peinlich, besonders wenn man bedenkt, dass ich das Ganze hier als Literaturblog gestartet habe). Falls nicht also ein Wunder passiert, werde ich die Challenge nicht bestehen.

Diese Challenge ist nur eines von zahlreichen Projekten, die ich mir vorgenommen und dann nie beendet habe. Ich habe so viele Ideen, von denen ich begeistert bin und sie dann sofort umsetzen möchte. Es fällt mir allerdings unendlich schwer, dabei konsequent zu bleiben.
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Literatur

Was der 21. März mit Poesie zu tun hat

* Für diesen Beitrag wurden mir von Viking Produkte bereitgestellt.

Der Frühlingsbeginn mag dieses Jahr nicht am 21. März stattfinden, dafür feiern wir etwas Anderes: den Welttag der Poesie. Von der UNESCO ausgerufen, wird dieser seit 2000 jedes Jahr auf der ganzen Welt gefeiert. Dieses Jahr hat sich Viking Österreich etwas ganz Tolles ausgedacht und einigen Bloggern eine Box mit Schreibutensilien zusammengestellt (hier der Beitrag von Viking, der das Ganze genauer erklärt). Auch ich war eine der Glücklichen, die so ein Paket bekommen hat.

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Quelle: pexels.com
Reisen

Reisetagebuch – New York, Teil 1

Wie ihr vielleicht gemerkt habt, ist mein letzter Blogbeitrag ziemlich genau einen Monat her. Schande über mich! Jedes Mal nehme ich mir vor, regelmäßiger zu schreiben und dann passiert so etwas. Und ich habe nicht einmal eine Ausrede parat. Schließlich waren Semesterferien und ich hätte eigentlich genug Zeit gehabt. Aber gut, jetzt ist auch nichts mehr daran zu ändern…

Kommen wir also zum eigentlichen Thema: Während meiner (unabsichtlichen) Blogpause hat sich ein Traum erfüllt, den ich gefühlt schon mein Leben lang habe: Eine Reise nach New York City! Und von dieser wunderschönen Reise möchte ich euch nun berichten. Da der Beitrag sonst etwas lang werden würde, habe ich ihn auf zwei Teile aufgeteilt.

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Literatur

Rezension – Glamouröse Wienerinnen von Werner Rosenberger

Vielversprechende Thematik…

Wien in den Jahrzehnten nach der Jahrhundertwende ist eine Stadt voller Möglichkeiten: Die Sitten werden über Bord geworfen, alle Regeln gebrochen, Menschen tauchen ein in die Welt von Tanz, Theater, Varieté und Film. Der Schauplatz, den sich Werner Rosenberger für sein Buch Glamouröse Wienerinnen ausgesucht hat, bietet viel Gesprächsstoff. In dem Werk, das 2016 im Metroverlag erschienen ist, dreht sich alles um “den neuen Frauentyp”, der laut Rosenberger zu dieser Zeit entstand. Auf der Buchrückseite liest man Folgendes:

Aufreger waren ihre Karrieren allesamt: Ob Olga Desmond, eine der ersten Nackttänzerinnen von Wien, die Diseuse Greta Keller, von der sich Marlene Dietrich das lasziv-rauchige Timbre abschaute, oder das Makart-Modell Hanna Klinkosch – sie nahmen sich Freiheiten, von denen andere träumten. Einst berühmt, sind diese schillernden Frauenfiguren heute vielfach vergessen. Werner Rosenberger holt sie uns in die Gegenwart.

Meine Mutter hat mir Glamouröse Wienerinnen zu Weihnachten geschenkt und nach der Lektüre des Klappentextes war meine Vorfreude, das Buch zu lesen, sehr groß. Ich bin fasziniert von Frauen, die ihrer Zeit voraus waren und ihren Geschichten. Ich dachte, eine Sammlung genau solcher Erzählungen in diesem Buch gefunden zu haben.

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Literatur

Die Top drei meiner Lieblingsromane

Im Rahmen meiner 50 Bücher-Challenge werde ich nicht nur neue Bücher lesen, sondern auch einige der Romane, die in meinem Bücherregal stehen, erneut lesen. Auf der Suche nach gutem Lesestoff ist mir aufgefallen, dass es drei Bücher gibt, die ich schon besonders oft gelesen habe und ich würde sie sogar als meine Lieblingsbücher bezeichnen. Diese Werke möchte ich euch in dem heutigen Beitrag vorstellen.

Das Bildnis des Dorian Gray – Oscar Wilde

Basil Hallward, ein bekannter Maler, ist fasziniert von dem jungen und wohlhabenden Dorian Gray. Gekonnt fängt er die unverdorbene Schönheit seines Modells in einem Porträt ein. Unter dem Einfluss von Basils altem Freund, dem gewissenlosen Dandy Lord Henry Wotton, erfleht Dorian, das Bildnis möge statt seiner altern.

Ich weiß noch genau, wann ich diesen Roman das erste Mal gelesen habe. Es war während eines Frankreich-Urlaubs mit meinen Eltern, wir hatten uns ein kleines Ferienhaus in Dinard – einem wunderschönen kleinen Ort in der Bretagne – gemietet. Zu dem Zeitpunkt war ich 16. Diese Erinnerungen sind wohl ein Teil des Grundes, warum ich dieses Buch immer noch so sehr liebe. Doch größtenteils liegt es einfach daran, dass Wildes Werk einfach großartig geschrieben ist. Er beleuchtet alle Aspekte seiner Charaktere, die glamourös sind und doch so weit von perfekt. Genau das macht sie faszinierend.

Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins – Milan Kundera

Während des Kalten Kriegs lernt der erfolgreiche Prager Chirurg Tomas die Serviererin Teresa kennen. Sie beginnen eine lebenslange Beziehung, die unter Tomas‘ ständigen Affären leidet. Teresa ist sich völlig bewusst, dass sie beide ein unterschiedliches Verständnis von Liebe und Sexualität haben. Daher stellt sie Tomas lange Zeit nicht zur Rede, sondern erträgt sein Verhalten.

Diese Zusammenfassung der Handlung wird dem Roman nicht ganz gerecht. Für mich ist es generell schwer, über das Buch zu sprechen. Denn so viel dreht sich nicht um die Handlung selbst, sondern um die Reflexionen zu grundsätzlichen Themen des menschlichen Daseins. Der Text ist auf jeden Fall nicht einfach zu lesen, gerade weil er so nachdenklich ist, doch die Lektüre ist auf jeden Fall bereichernd.

Die Frau des Zeitreisenden – Audrey Niffenegger

Die Frau des Zeitreisenden (The Time Traveler’s Wife) ist ein im Jahre 2003 erschienener Roman der US-amerikanischen Autorin Audrey Niffenegger. Der Roman erzählt eine unkonventionelle Liebesgeschichte um einen Mann mit einem seltenen genetischen Defekt, der dazu führt, dass er spontan durch die Zeit reisen muss. Bei seinen Zeitreisen lernt er ein kleines Mädchen kennen, dessen Leben er fortan begleitet und das dann auch seine Frau wird.

Zum Schluss noch ein Liebesroman mit dem gewissen Etwas. Ich finde das Konzept der Zeitreise schon immer spannend und Audrey Niffenegger hat das Ganze von einer neuen Perspektive aufgearbeitet – Henrys Zeitsprünge haben negative Auswirkungen auf seine Beziehung mit Clare und sogar auf seinen eigenen Körper. Das Ende der Geschichte ist unerwartet, und gerade deswegen hat es mir gefallen.

Welches sind eure Lieblingsromane? Hinterlasst mir ein Kommentar, damit ich sie auf meine Leseliste setzen kann!

 

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