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Persönliches

Motivation, wo bist du? – Eine Geschichte von aufgegebenen Projekten

Könnt ihr euch noch an meinen Beitrag von Anfang Jänner über die 50 Bücher Challenge erinnern? Da habe ich mir vorgenommen, im Jahr 2017 fünfzig Bücher zu lesen. Momentan habe ich drei Bücher ausgelesen und arbeite gerade an dem vierten (eigentlich peinlich, besonders wenn man bedenkt, dass ich das Ganze hier als Literaturblog gestartet habe). Falls nicht also ein Wunder passiert, werde ich die Challenge nicht bestehen.

Diese Challenge ist nur eines von zahlreichen Projekten, die ich mir vorgenommen und dann nie beendet habe. Ich habe so viele Ideen, von denen ich begeistert bin und sie dann sofort umsetzen möchte. Es fällt mir allerdings unendlich schwer, dabei konsequent zu bleiben.

Sarah und die Disziplin

Das begann schon vor vielen Jahren, als ich meine Leidenschaft für die Fotografie entdeckte und beschloss, am “365 Days”-Projekt teilzunehmen. Dabei nimmt man jeden Tag ein neues Foto auf und veröffentlicht es (damals noch auf Flickr). Natürlich habe ich das nicht durchgezogen und mein Projekt zu einer “52 Weeks”-Challenge umgewandelt. Dieses Jahr habe ich mich wieder daran versucht, und schon nach Tag 13 aufgegeben.

Nach diesem Bild war dieses Jahr Schluss mit dem Foto-Projekt.

Auch mit meinen diversen Blogs geht es mir ähnlich. Ihr seht ja, wie unregelmäßig ich hier Beiträge veröffentliche, und das obwohl ich mir im Vorhinein immer einen Zeitplan erstelle und schwöre, ihn dieses Mal einzuhalten. Und dann ärgere ich mich immer darüber.

Was ich besonders schlimm finde: Das sind Dinge, die mir eigentlich ziemlich Spaß machen. Und trotzdem fehlt mir einfach die Motivation, mir die Zeit dafür zu nehmen, beziehungsweise vergesse ich auch oft einfach darauf. Das ist einfach nur mehr zum Kopfschütteln. Und was ich dagegen unternehmen könnte, weiß ich auch nicht.

Die Devise: Nicht aufgeben!

Trotzdem werde ich in Zukunft nicht aufhören, mir solche Projekte vorzunehmen. Klar ist es nicht so toll, wenn man tausend Sachen anfängt und sie dann nie beendet. Aber ich fände es noch schlimmer, diese Dinge gar nicht anzufangen. Für den Blog habe ich mir auf jeden Fall schon wieder etwas Neues überlegt, mal schauen, ob es dieses Mal funktioniert.

Wie seht ihr das? Geht es euch auch ähnlich wie mir oder seit ihr da konsequenter als ich? Wenn ja, was sind eure Tipps?

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